Valle Maira - Natur und Ursprünglichkeit

09.07. bis 14.07.2019

KVW Mitglieder sparen 10 €

Valle Maira - Natur und Ursprünglichkeit

Versteckt im südlichen Piemont liegt das Valle Maira. Im letzten Jahrhundert sind nahezu alle Bewohner des Tales weggezogen. Verschont von der Entwicklung moderner Zeiten ist hier noch Vieles so wie es immer war. Dies entdecken zunehmend Wander- und Bergbegeisterte und so langsam ist das Tal mit seinen reichen Natur- und Kulturschätzen als Besonderheit bekannt geworden. Zwischen nahezu verlassenen Bergdörfern und Almen kann man hier noch den Luxus der Einsamkeit erleben, inmitten einer atemberaubenden Berglandschaft.
LEISTUNGEN & PREISE
REISEVERLAUF
UNTERKUNFT
TERMINE & PREISE expand_more
navigate_before
navigate_next
expand_more  
Di 09.07.2019 bis So 14.07.2019
Im Preis enthalten
  • An- und Rückreise mit dem Bus
  • 5 x Halbpension im Hotel*** mit guter piemontesischer Küche
  • Alle Transfers zu den Wanderungen
  • 6 ausgewählte Wanderungen in einmaliger Berglandschaft
  • Eintritt Museo Etnografico in Chialvetta
  • Führung mit Bergwanderführer Günther Gramm
Nicht im Preis enthalten
  • Mittagessen (Picknick oder Berghütte)
  • Getränke, Trinkgelder
  • Reiseversicherung
Einzelzimmerzuschlag: 95 €
profile-img

Reiseleitung

Günther Gramm

Günther ist geprüfter Bergwanderführer und Radtourenleiter und begleitet seit über 15 Jahren Aktivreisen durch Europas schönste Naturlandschaften und zu traumhaften Mittelmeerinseln.
REISEVERLAUF expand_more
 
  1. Tag: Dienstag, 9. Juli               Fahrt ins Piemont, Wanderung nach San Michele

Mit dem Bus von Meran über Bozen in die Provinz Cuneo dem südlichen Piemont und weiter ins Valle Maira. Erste Wanderung nach dem Mittagessen über die sonnigen Berghänge von Prazzo nach San Michele. Der „Sentiero della canapa“ erinnert an den einstigen Hanfanbau und die Flachsverarbeitung im Tal. An der Kirche von San Michele gibt es zwei interessante Sonnenuhren zu bestaunen.  350 Hm - ca. 2,5 Std.

 

  1. Tag: Mittwoch, 10. Juli              Im hinteren Maira-Tal

Von Chiappera aus führt unser Weg unterhalb der Rocca Provenzale (2.402 m) auf den Colle Greguri (2.319 m). Dahinter öffnet sich eine Berglandschaft wie aus dem Bilderbuch. Hochalmen, eindrucksvolle Bergflanken und die Wasserfälle von Stroppio. Von der Alm Grangia Rivero geht’s über die Grangia Collet zurück zum Ausgangspunkt.  660 Hm – ca. 4,5 Std.

 

  1. Tag: Donnerstag, 11. Juli            Auf dem Pier Giorgio Frassati Weg

Eindrucksvolle Bergwanderung von den Sorgenti del Maira zum Monte Soubeyran. Aufstieg durch lichte Wälder und Bergwiesen zu den kristallklar schimmernden Bergseen Visaisa und Apzoi. Über ein Hochtal und dann steiler hinauf zum Aussichtsgipfel Monte Soubeyran (2.701 m). Der Rückweg führt über den Passo della Cavalla und der Hochalm Grange Pausa zurück ins Tal. 1.100 Hm – ca. 6 Std.

4. Tag: Freitag, 12. Juli                        Panoramtour hoch über dem Mairatal

Auf der Sonnenseite des Mairatales wandern wir über ein Teilstück des „Percorso Occitano“. Der Weg führt über Weiden und grüne Almen zur Punta Culour. Von hier aus überblickt man das ganze Tal. In sanftem Auf und Ab führt der Panoramaweg nach Ussolo. Dieser kleine Weiler ist wunderschön und ist als Kulisse des mehrfach ausgezeichneten Films „Il vento fa il suo giro“ ausgewählt worden. 500 Hm – ca. 4,5 Std.

5. Tag: Samstag, 13. Juli                  Rocca La Meja und Lago Nero

Die Rocca La Meja ist der markanteste Gipfel zwischen Maira Tal und Valle Stura. Wegen der steilen Felswände ist die „Rocca“ auch ein vielbesuchtes Kletterrevier. Mit dem Bus fahren wir durch den Vallone della Marmora hinauf ins Hochtal. Wunderschöne Höhenwanderung entlang des Fußes der Rocca La Meja. Über ein steiles Schotterkar gelangen wir zum Passaggio del Preit. Weiter unten liegt dann der traumhaft schön gelegene Lago Nero. Von hier aus ist es dann nicht mehr weit bis nach Preit, wo uns unser Bus abholt.  700 Hm – ca. 5 Std.

6. Tag: Sonntag, 14. Juli                   Elva

Das Gebiet von Elva war lange Zeit recht abgeschieden, dementsprechend abenteuerlich ist die Zufahrt hinauf auf‘s Hochplateau. Auf dem alten Saumpfad wandern wir nach Serre, wo an markanter Stelle die Kirche von Elva steht. Die Überraschung ist aber der Innenraum, den der flämischer Künstler Hans Clemer in eine Schatztruhe verwandelt hat. Nach dem Mittagessen ist es Zeit die Heimfahrt nach Südtirol anzutreten. 350 Hm – ca. 2,5 Std.

Programmänderungen vorbehalten.

UNTERKUNFT expand_more
Hotel*** mit guter piemontesischer Küche
ZUSATZINFO expand_more
Die Wanderungen sind von mittlerer Schwierigkeit. Gehzeiten von 4 bis 6 Stunden auf Bergwegen und alpinen Steigen. Gute Gesundheit, Trittsicherheit und Kondition sind Voraussetzung für die Teilnahme.
file_download

Infoblatt

Alle Infos zu dieser Reise als PDF downloaden. Link

Haben Sie noch Fragen zu dieser Reise?

Link
INFOS & ÖFFNUNGSZEITEN